https://www.naturadb.de/pflanzen/ribes-odoratum/
Licht: | Sonne bis Schatten |
Boden: | durchlässig bis lehmig |
Wasser: | frisch |
Nährstoffe: | nährstoffreicher Boden |
Pflanzenart: | Gehölz |
Wuchs: | aufrechter, dicht verzweigter Strauch |
Höhe: | 80 - 200 cm |
Breite: | 1,9 - 2 m |
schnittverträglich: | ja |
frostverträglich: | bis -28 °C (bis Klimazone 5) |
Wurzelsystem: | Flachwurzler |
Blütenfarbe: | gelb |
Blühzeit: | |
Blütenform: | traubenförmig |
Blütenduft: | ja |
Fruchtfarbe: | violett |
Blattfarbe: | grün |
Blattform: | rundlich, gelappt |
Wildbienen: | 8 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert) |
Raupen: | 6 (davon keine spezialisiert) |
ist essbar |
Früchte Verwendung: Frischverzehr, Verarbeitung |
Jahreszeitlich Aspekte: | Herbstfärbung |
Die Büffeljohanisbeere ist ein Gehölz von ca. 2,00 Meter Höhe. Sie ist ein Flachwurzler. Das Laub von Ribes odoratum ist grün.
Sie blüht von April bis Mai. Die Blüten sind gelb und duften.
Die violetten Früchte sind essbar.
Sonnige bis schattige Standorte mit durchlässigen bis lehmigen, nährstoffreichen Boden werden von die Büffeljohanisbeere bevorzugt. Dieser sollte frisch sein. Im Winter ist Büffeljohanisbeere gut frosthart.
Büffeljohanisbeere kannst du am einfachsten über Stecklinge vermehren.
Durch eine vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften von Büffeljohanisbeere (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.
Regelmäßige Beschneidung sorgt für kräftige Neutriebe, die meist mehr Blüten und Früchte mit einer höheren Qualität bilden.
Schneide Büffeljohanisbeere jährlich nach der Blüte abgeblühte Sprossen auf kräftige Knospen oder Jungtriebe zurück. Bei älteren Pflanzen kappst du ca. ein Viertel der Triebe und förderst so einen Jungwuchs.
Die gelben Striche markieren in der Abbildung die Stellen, an denen du schneiden solltest.
Regelmäßig solltest du totes und krankes Holz entfernen.
Büffeljohanisbeere ist nicht heimisch, aber dennoch Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen und Schmetterlingsraupen