https://www.naturadb.de/pflanzen/laser-trilobum/
Licht: | Sonne bis Halbschatten |
Boden: | durchlässig bis humos |
Wasser: | feucht bis frisch |
Nährstoffe: | normaler Boden |
PH-Wert: | basisch / kalk |
Pflanzenart: | Staude |
Wuchs: | krautig |
Höhe: | 60 - 120 cm |
Wurzelsystem: | Pfahlwurzler |
Blütenfarbe: | weiß |
Blühzeit: | |
Blütenform: | doppeldoldenförmig |
Blattfarbe: | grün |
Blattform: | rundlich, stumpf, ungleich gekerbt |
Bestandssituation (Rote Liste): | sehr selten |
Gefährdung (Rote Liste): | gefährdet |
Wildbienen: | 27 (Nektar und/oder Pollen, davon 6 spezialisiert) |
Schwebfliegen: | 74 |
Käfer: | 2 |
floraweb.de.
Höhenlage: |
planar (<100m1 / <300m)2 bis kollin (100m-300m1 / 300m-800m)2 1 Mittelgebirge / 2 Alpen |
ist essbar |
aus Blüten und Samen wird ätherisches Öl gewonnen Verwendung: Salat, Gewürz, Getränke, Brotteigbeigabe, Würze, Aroma, Gemüse |
Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind, im Gegensatz zu Neuzüchtungen und Neuankömmlingen, eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. In puncto Stand- und Klimafestigkeit sind sie anderen Arten deutlich überlegen. Auch kalte Winter überleben sie meist ohne Probleme. Gut für dich, gut für die Natur.
Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!
Der Gewöhnliche Rosskümmel ist eine Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 60 und 120 Zentimeter. Er bildet eine Pfahlwurzel aus und hat grünes Laub.
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Er hat weiße Blüten.
Gewöhnlicher Rosskümmel ist essbar - aus Blüten und Samen wird ätherisches Öl gewonnen sind genießbar.
Gewöhnlicher Rosskümmel ist in folgenden Gebieten sehr selten verbreitet: Oberen Weser- und Leinebergland sowie Harz sowie Hessischen Bergland. Gewöhnlicher Rosskümmel kommt im Tiefland bis Hügelland vor.
Gewöhnlicher Rosskümmel ist laut Roter Liste gefährdet.
Der Boden sollte normal und durchlässig bis humos sowie feucht bis frisch sein. Gewöhnlicher Rosskümmel fühlt sich am wohlsten einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Stauden werden erst im Frühjahr (!) zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze, werden von Insekten zum Überwintern genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus.
Schneide ab Ende März alles Abgestorbene von Gewöhnliche Rosskümmel ca. handhoch über den Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt kannst du als Mulchmaterial für deinen Hecken und den Küchengarten verwenden.
Gewöhnlicher Rosskümmel ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen