https://www.naturadb.de/pflanzen/lactuca-sativa-var-longifolia-teufelsohren/
Licht: | Sonne |
Boden: | durchlässig bis humos |
Wasser: | frisch |
Nährstoffe: | nährstoffreicher Boden |
Pflanzenart: | Einjährige |
Wuchs: | rosettenartig |
Höhe: | 20 - 30 cm |
Breite: | 15 - 20 cm |
schnittverträglich: | ja |
Wurzelsystem: | Pfahlwurzler |
Blütenfarbe: | gelb |
Blattfarbe: | grün-rot |
Blattphase: | sommergrün |
Blattform: | lang eiförmig, gewellter Rand |
ist essbar |
Blätter Verwendung: Salat |
Der Römersalat 'Teufelsohren' ist eine einjährige krautige Pflanze mit Wuchshöhen von ca. 20 Zentimeter. Der Römersalat 'Teufelsohren' wurzelt tief mit einer Pfahlwurzel und hat grün-rotes Laub. Römersalat 'Teufelsohren' gilt als Blattschmuckpflanze.
Er blüht gelb.
Römersalat 'Teufelsohren' ist zum Verzehr geeignet - Blätter sind genießbar. Diese haben wir weiter unten aufgeführt.
Ideal ist ein sonniger Standort mit durchlässigen bis humosen, nährstoffreichen Boden. Dieser sollte frisch sein.
Römersalat 'Teufelsohren' kannst du am einfachsten über Samen vermehren.
Pflanze | Wuchs | Standort | Blüte |
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RömersalatLactuca sativa var. longifolia | rosettenförmig 30 - 40 cm 15 - 20 cm |
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Römersalat 'Brune d´hiver'Lactuca sativa var. longifolia 'Brune d´hiver'rotbraune Blätter | dicht rosettenartig 10 - 20 cm 5 - 15 cm |
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Römersalat 'Forellenschluß'Lactuca sativa var. longifolia 'Forellenschluß'rot gesprenkelte Blätter und schossfest | länglich, dicht, rosettenartig 10 - 20 cm 5 - 20 cm |
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Römersalat 'Kasseler Strünkchen'Lactuca sativa var. longifolia 'Kasseler Strünkchen'Strünke und Blätter essbar | rosettenförmig 20 - 60 cm |
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Römersalat 'Teufelsohren'Lactuca sativa var. longifolia 'Teufelsohren'grünrote Blätter | rosettenartig 20 - 30 cm 15 - 20 cm |
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Römersalat 'Valmaine'Lactuca sativa var. longifolia 'Valmaine'tolerant gegen Mehltau und Viruserkrankungen | länglich, dicht, rosettenartig 10 - 20 cm 10 - 20 cm |
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Römersalat 'Teufelsohren' ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.