https://www.naturadb.de/pflanzen/hemerocallis-x-hybrida-daily-bread/
Licht: | Sonne |
Boden: | durchlässig bis humos |
Wasser: | frisch |
Nährstoffe: | nährstoffreicher Boden |
Kübel/Balkon geeignet: | ja |
Pflanzenart: | Staude |
Wuchs: | horstig, aufrechte Blütenstiele |
Höhe: | 80 - 100 cm |
Breite: | 60 - 80 cm |
frostverträglich: | bis -28 °C (bis Klimazone 5) |
Blütenfarbe: | gelb |
Blühzeit: | |
Blütenform: | kelchförmig |
Blattfarbe: | grün |
Blattphase: | sommergrün |
Blattform: | lineal zugespitzt |
Pflanzen je ㎡: | 7 |
Bedenke, die auf heimische Wildpflanzen angewiesenen Tierarten, wie die meisten Wildbienen- und Schmetterlingsarten sowie davon abhängige Vögel, sind von einem dramatischen Artenschwund betroffen. Mit heimischen Arten kannst du etwas zum Erhalt beitragen.
Die Taglilie 'Daily Bread' ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe zwischen 80 und 100 Zentimeter und hat grünes Laub.
Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Sie blüht gelb.
Im Garten kommt die Taglilie 'Daily Bread' am besten mit sonnigen Standorten mit durchlässigen bis humosen, nährstoffreichen Boden zurecht. Dieser sollte frisch sein. Hemerocallis x hybrida 'Daily Bread' ist gut winterhart – verträgt Temperaturen bis -28 °C (bis Klimazone 5).
Hemerocallis x hybrida 'Daily Bread' ist kübelgeeignet und kann somit auf dem Balkon oder einer Terrasse gehalten werden. Wichtig ist jedoch, ein Pflanzgefäß in geeigneter Größe zu verwenden - grundsätzlich lieber eine Nummer größer als zu klein.
Stauden werden erst im Frühjahr (!) zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze, werden von Insekten zum Überwintern genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus.
Schneide ab Ende März alles Abgestorbene von Taglilie 'Daily Bread' ca. handhoch über den Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt kannst du als Mulchmaterial für deinen Hecken und den Küchengarten verwenden.
Taglilie 'Daily Bread' ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.